Lukardi-Blog

Jeden Monat werden von SAP neue Sicherheitshinweise veröffentlicht. Viele SAP-Administratoren sind schnell dabei, diese Patches zu installieren. Die einzige Frage, die sich stellt, ist - glauben sie an die Sicherheit, die sie bieten? In unserem heutigen Artikel werden wir die Frage beantworten, ob in einer solchen Situation weiterhin Sicherheitslücken ausgenutzt werden können.
Steigende Anforderungen (z.B. durch die RODO-Verordnung) zwingen Unternehmen dazu, Lösungen zu implementieren, die das Sicherheitsniveau von Systemen zur Verarbeitung personenbezogener Daten erhöhen. SAP ist da keine Ausnahme. Der heutige Artikel zeigt Ihnen, wie Sie die Datensicherheit in 3 Schritten erhöhen können.
Bis vor einigen Jahren wurden Themen der Datensicherheit nur von einer kleinen Gruppe von Cybersicherheitsexperten diskutiert. Vor der Ära der allgegenwärtigen Logins und Passwörter war das Bewusstsein für Datensicherheitsrisiken für viele Menschen nicht von Belang. Diese Zeiten sind unwiderruflich vorbei. Warum Cybersicherheit
Die Sicherheitsanforderungen steigen ständig, und die Sicherung kritischer Daten innerhalb einer Organisation ist eine der grundlegenden Fragen, um die Kontinuität der Kerngeschäftsprozesse zu gewährleisten. Die Systemumgebungen werden immer komplexer (Kommunikation mit externen Systemen, Datenaustausch und kontinuierliche Weiterentwicklung der bestehenden Systeme).
Das US Department of Homeland Security hat erstmals einen Bericht über Sicherheitsbedrohungen für SAP-Systeme veröffentlicht (US-CERT Alert for cybersecurity of SAP business applications). Der Bericht beschreibt, welche Sicherheitsschwachstelle die Übernahme von SAP-Systemen beeinflusst hat.
Es ist davon auszugehen, dass jeder Systemadministrator und - zumindest - jeder Benutzer, der die oberste Führungsebene vertritt, genau weiß, welche Zugriffsrechte jeder von ihnen auf das System hat.